Des Mallorquiners liebstes Gebäck: ensaïmada

Aussen hellbraun, knusprig und fein, innen voll und weich, mit Puderzucker bestreut, erfreut die ensaïmada schon seit dem 17. Jahrhundert den mallorquinischen Gaumen. Früher zu Festtagen, heute auch zum täglichen Früstück, auch in den "Cafe con leche" oder die heisse Schokolade getunkt, ein Gebäck mit langer Tradition und auch heute noch Zeichen der handwerklichen Bäckerei. Unter dem Namen ensaïmada de Mallorca ist das Gebäck ein geschütztes ursprüngliches mallorquinisches Produkt. Es gibt sie in verschiedenen Grössen in den typischen bunten, runden Schachteln und ist zum beliebten Mitbringsel der Mittelmeerinsel geworden.

Ihr Name bedeutet "mit Schweineschmalz" - "de saïm", ausserdem enthält sie neben dem Sauerteig noch Wasser, Zucker und Eier.

 

Typisch, und ebenfalls als "ensaïmada de Mallorca" geschützt ist die ensaïmada de "cabello de angel" gefüllt mit einer süssen Masse aus karamelisiertem Kürbis.

Weitere Varianten der köstlichen Leckerei sind mit geschlagener Sahne gefüllt oder mit einer Puddingcreme mit knuspriger, karamelisierter Zuckerschicht bedeckt. Zu Feiertagen, typisch am Fastnachtsdonnerstag und als letzte Stärkung vor Beginn der Fastenzeit sind ensaïmadas mit der herzhaften sobrasada und Kürbisstücken oder Aprikosen.

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